Rettungsdienst Basics

Schmerzen beurteilen – Schmerzskala im Rettungsdienst

Mit einer Schmerzskala können wir die subjektive Schmerzstärke eines Patienten messen. In der Regel werden Schmerzskalen im Rahmen einer Schmerzanamnese (OPQRST) eingesetzt. Die bekannteste Schmerzskale ist sicherlich die Numerische Rating Skala (NRS).  Alternativen sind die Smiley-Analogskala (SAS) welche sich auch für Patienten mit eingeschränkter Sprach- und Sprechfähigkeit und Kinder nutzen lässt. Die Kindliche Unbehagens- und […]

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Stufenschema der Atemwegssicherung

Stufenschema der Atemwegssicherung

Das Ziel des Atemwegsmanagements ist nicht das bloße Freihalten der Atemwege. Das Ziel ist vielmehr, die Voraussetzungen für eine optimale Oxygenierung und Ventilation des Patienten zu schaffen sowie eine Aspiration zu verhindern. Atemwegsmanagement ist bei Notfallpatienten häufig eine lebensrettende Maßnahme. Die endotracheale Intubation gilt als Goldstandard, bietet aber auch Komplikationen und erfordert einen hohen Trainingsaufwand.

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Guedel-Tubus im Rachenraum

Der Guedel-Tubus

Der Guedel-Tubus dient der Atemwegssicherung bei bewusstlosen Patienten. Bei einer Beutel-Masken-Beatmung ist der Guedel-Tubus ein wichtiges Hilfsmittel. Er zählt zu den Mund-Rachentuben (Oropharyngealtuben). Der Guedel-Tubus gehört nicht zu den sicheren Atemwegen, da dieser kein Schutz vor Aspiration bietet. Er verhindert nur das Zurückfallen der Zunge. Eine Alternative zum Guedel-Tubus ist der Wendl-Tubus. Indikation Der Guedel-Tubus

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Wendl-Tubus Rettungsdienst Basics

Der Wendl-Tubus

Der Wendl-Tubus dient der Atemwegssicherung bei bewusstlosen Patienten. Da der Wendl-Tubus fast keinen Würgereiz auslöst, kann dieser auch bei bewusstseinseingetrübten Patienten mit vorhandenen Schutzreflexen verwendet werden. Damit ist der Wendl-Tubus eine gute Alternative zum Guedel-Tubus. Zum Liegen kommt der Wendl-Tubus im Rachenraum. Er wird zu den Nasopharyngealtuben gezählt. Der Wendl-Tubus gehört nicht zu den sicheren

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Defibrillationslektroden richtig platzieren

Defibrillationselektroden platzieren

Bei den sogenannten FAST-Patches handelt es sich um Klebeelektroden bzw. Defibrillationselektroden, die im Rahmen der Reanimation zur Energie-Abgabe bei der Reanimation verwendet werden. Die richtige Platzierung der FAST-Patches trägt bei schockbaren Rhythmen zum Erfolg der Reanimation bei. Eine schlechte Elektroden-Platzierung kann die Defibrillation bei schockbaren Rhythmen ineffizient werden lassen. Grundlagen bei der Platzierung der Defibrillationselektroden

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